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Steppjersey doppelseitig
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Steppstoffe

Ihr kennt den Stoff als Winterjacke oder Übergangsjacke im Herbst oder sogar als Weste. Der Steppstoff ist in der Modewelt nicht mehr wegzudenken. Steppstoffe bestehen in der Regel aus drei Schichten: Oberstoff, Vlieseinlage oder Wattierung und Futterstoff. Das Markante an den Stoffen ist nie zu übersehen und das sind die teilweise aufwendigen Steppnähte. Ob im Rautenmuster oder im Streifenmuster, der Steppstoff hat schon alle Nähte gesehen. Ober- und Futterstoff sind meist aus dem identischen Stoff und somit von beiden Stoffseiten verwendbar. Es gibt aber auch Steppstoffe ohne Futter, hier kann man, wenn gewünscht, ein Futterstoff mit einnähen. Aus Maschenware gibt es auch „Steppstoffe“, diese imitieren den Steppstoff allerdings. Die Stoffe haben meist keine Wattierung, werden aber mit den aufwendigen Steppnähten verziert.

Die warmhaltenden Stoffe sind super für Außenbekleidung wie Jacken und Westen geeignet. Für den Modebereich sind Steppstoffe auch sehr gut geeignet, wie zum Beispiel für Hoodies oder Pullover. Accessoires wie Decken und Taschen lassen sich auch gut aus dem Material vernähen.

Steppstoffe können verschieden Obermaterialien haben, zum Beispiel Leder, Kunstleder, Kunstfasern, Viskose oder Baumwolle. Stellt eure Nähmaschine nach dem jeweiligen Stoff ein, aus was euer Steppstoff nun besteht. Die Steppnähte werden beim Zuschnitt automatisch mit durchgeschnitten, verhindert ein unnötiges Ziehen an den einzelnen Zuschnitten, die Nähte können sich so schneller lösen. Versäubert, wenn nötig die Zuschnitte, um das zu verhindern. Auf verschiedene Arten ist ein Einfassen der Nahtzugabe möglich, bei Jacken und Westen könnt ihr die Nahtzugabe als Knappnähe verarbeiten. Mit einem Schrägband könnt ihr die Nahtzugabe auch versehen. Bei Rundungen wie bei Arm- oder Halsausschnitten ist dies zu empfehlen. Wir empfehlen dir, eine Nähprobe zu machen, so kannst du feststellen wie du die Fadenspannung und die Stichlänge am besten einstellen kannst.

Bei der Pflege achte auf die Pflegehinweise des Herstellers. Jeder Steppstoff ist anders aufgebaut und wir können so keine konkrete und allgemeine Pflegeanweisung geben.

Steppstoffe Ihr kennt den Stoff als Winterjacke oder Übergangsjacke im Herbst oder sogar als Weste. Der Steppstoff ist in der Modewelt nicht mehr wegzudenken. Steppstoffe bestehen in der... mehr erfahren »
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Steppstoffe

Ihr kennt den Stoff als Winterjacke oder Übergangsjacke im Herbst oder sogar als Weste. Der Steppstoff ist in der Modewelt nicht mehr wegzudenken. Steppstoffe bestehen in der Regel aus drei Schichten: Oberstoff, Vlieseinlage oder Wattierung und Futterstoff. Das Markante an den Stoffen ist nie zu übersehen und das sind die teilweise aufwendigen Steppnähte. Ob im Rautenmuster oder im Streifenmuster, der Steppstoff hat schon alle Nähte gesehen. Ober- und Futterstoff sind meist aus dem identischen Stoff und somit von beiden Stoffseiten verwendbar. Es gibt aber auch Steppstoffe ohne Futter, hier kann man, wenn gewünscht, ein Futterstoff mit einnähen. Aus Maschenware gibt es auch „Steppstoffe“, diese imitieren den Steppstoff allerdings. Die Stoffe haben meist keine Wattierung, werden aber mit den aufwendigen Steppnähten verziert.

Die warmhaltenden Stoffe sind super für Außenbekleidung wie Jacken und Westen geeignet. Für den Modebereich sind Steppstoffe auch sehr gut geeignet, wie zum Beispiel für Hoodies oder Pullover. Accessoires wie Decken und Taschen lassen sich auch gut aus dem Material vernähen.

Steppstoffe können verschieden Obermaterialien haben, zum Beispiel Leder, Kunstleder, Kunstfasern, Viskose oder Baumwolle. Stellt eure Nähmaschine nach dem jeweiligen Stoff ein, aus was euer Steppstoff nun besteht. Die Steppnähte werden beim Zuschnitt automatisch mit durchgeschnitten, verhindert ein unnötiges Ziehen an den einzelnen Zuschnitten, die Nähte können sich so schneller lösen. Versäubert, wenn nötig die Zuschnitte, um das zu verhindern. Auf verschiedene Arten ist ein Einfassen der Nahtzugabe möglich, bei Jacken und Westen könnt ihr die Nahtzugabe als Knappnähe verarbeiten. Mit einem Schrägband könnt ihr die Nahtzugabe auch versehen. Bei Rundungen wie bei Arm- oder Halsausschnitten ist dies zu empfehlen. Wir empfehlen dir, eine Nähprobe zu machen, so kannst du feststellen wie du die Fadenspannung und die Stichlänge am besten einstellen kannst.

Bei der Pflege achte auf die Pflegehinweise des Herstellers. Jeder Steppstoff ist anders aufgebaut und wir können so keine konkrete und allgemeine Pflegeanweisung geben.

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